Aktuelles
Weihnachtsweg "Der Maulwurf und die Sterne"Am Donnerstag 11. Dezember stand der Weihnachtsweg auf dem Programm. Rund ums Schulhaus durften die Eltern an verschiedenen Stationen der Geschichte des Maulwurfs lauschen und sich an den vorgetragenen Liedern erfreuen. Ein warmer Punsch bildete den Abschluss in dieser schönen Adventsnacht. |
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Lernort Kiesgrube - Ein Schulzimmer im Freien
Die 3. + 4. Klasse B reiste nach Rubigen in die Kiesgrube und erlebte dort eine spannende Führung zum Thema Lebensräume. Das Highlight war eine kleine Eidechse, die offenbar ganz interessiert an der Führung war und einigen SchülerInnen sogar auf die Hand gekrabbelt ist!
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Kiesgrube - 2. Ausflug
Die SchülerInnen haben trotz Regen und Wind eine spannende Führung zum Thema Boden und Steine bekommen.
Zuerst haben wir erfahren, wie die Kiesgrube und Kieselsteine entstanden sind. Danach gab es einen Workshop, in dem wir verschiedene Gesteinsarten kennenlernen und untersuchen konnten.
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Kunterbunte Ausstellung mit selbst gebasteltem Spielzeug der 1. + 2. Klasse A |
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Der Praktikumsplatz ist ein wichtiger Beitrag in der Ausbildung von Lehrpersonen
In zahlreichen Betrieben und an vielen Arbeitsstellen gehört die Ausbildung von Lernenden zum Alltag. Während dem Pädagogikstudium gibt es eine Anzahl Praktika von unterschiedlicher Dauer und Intensität. In Blumenstein begrüssen wir regelmässig Studierende der Pädagogischen Hochschule Bern (PH) oder des PH-Instituts NMS.
Wie erleben Schülerinnen und Schüler den Unterricht bei Praktikantinnen?
Es ist für sie spannend eine unbekannte Person kennen zu lernen. Die Schülerinnen und Schüler hören der neuen Lehrperson fast ausnahmslos gut zu und zeigen Aufmerksamkeit. Interessant ist zu beobachten, dass die Kinder deutlich zum guten Gelingen des Unterrichts beitragen wollen. Sie arbeiten gerne mit und schätzen die Abwechslung.
Was haben Lehrpersonen vom Einsatz einer Praktikantin?
Die Praxislehrperson leistet einen Mehraufwand. Sie koordiniert die Unterrichtseinheiten. Sie beobachtet die Praktikantinnen und reflektiert mit ihnen die erteilten Unterrichtssequenzen. Auf diesem Prüfstand steht auch der eigene Unterricht mit der eigenen Didaktik immer wieder im Fokus. Der Austausch mit der PH und der NMS bietet den Praxislehrpersonen eine stetige Weiterbildung und Weiterentwicklung. Nicht selten bringen Praktikantinnen frische Ideen ein.
Das Praktikum ist mehr als eine Ausbildungsvorgabe
Eine Praktikantin, die in der 1. Klasse den Wunsch fasst, Lehrerin zu werden, verbringt 12 Jahre in der Schule und im Gymnasium und darf nach dieser langen Zeit endlich zum ersten Mal in eine Klasse treten. Jetzt kann sie den einstigen Wunsch erstmals real überprüfen. Dabei erlebt die Studentin, wie Schülerinnen und Schüler mit Akzeptanz und Interesse reagieren. Die Praktikantin kann sich darin üben, präsent zu sein, die vorbereitete Unterrichtseinheit auszurollen, das Interesse der Schülerinnen und Schüler zu gewinnen. Die Studierenden bereiten einzelne Lektionen vor, tragen das nötige Material zusammen und sind für das Gelingen der Lektion verantwortlich. Erstmals kann die Praktikantin Varianten einsetzen, wie sie den Kindern einen Arbeitsauftrag erteilen will. Sie kann die Wirkung vom Einsatz des Visualizers, der Wandtafel oder von ausgeteilten Arbeitsblättern testen. Sie erlebt, wie ein Kind Vertrauen fasst und dabei die Beziehungsbasis für den eigentlichen Lernprozess entsteht. Die Praktikantinnen erfahren, wie sie selbst im Schulzimmer Sicherheit erlangen und wie sie ihre Rolle als präsente, motivierte und achtsame Lehrperson aktiv gestalten können.
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